Weingut Volz

Aktuelles

Am 13.04.17 wurden in den Essinger Weinbergen Pheromone gehängt

Hiermit werden biologisch die Traubenschädlinge bekämpft. Dieses System hat sich über Jahre bewährt und trägt zu einer umweltfreundlichen, ungiftigen Schädlingsbekämpfung bei! 

 

Endlich ist es soweit.....

Die ersten Füllungen des 2016er Jahrganges liegen vor....seien Sie gespannt! 
2016 Scheurebe QbA.
2016 Portugieser Rosé QbA. feinherb
2016 Grauer Burgunder Kabinett trocken
2016 Blanc de Noir QbA. trocken
2016 Chardonnay Kabinett trocken
NEU: 2016 Pinot Noir Rosé QbA. trocken
etc......

Frühling in der Pfalz!
   



Weinlese 2016
Der Herbst ist vorbei, die Trauben im Weinkeller und wir freuen uns auf einen neuen Jahrgang!


Junganlagen 2016
In diesem Jahr werden sehr viele Weinberge bei uns verjüngt. Alte Reben wurden gerodet und neue Reben gesetzt und in den nächsten 2 Jahren liebevoll großgezogen. Ein kleines Beispiel:
       

Jungrebe    



Pheromone wurden ausgehängt
    
Am 14.04.2016 wurden in allen Essinger Weinbergen die kleinen Ampullen mit Lockstoffen ausgehängt, die zur Verwirrung der tierischen Schädlinge (Traubenwickler) dienen. Durch diese rein biologische Methode können wir seit vielen Jahren den Einsatz chemischer Schädlingsbekämpfungsmittel vermeiden und gefährden somit auch keine Nützlinge im Weinbau. Die Pheromone werden in Dispensern über die gesamte Rebfläche des Ortes ausgehängt und sorgen somit dafür, dass die Männchen die Weibchen nicht mehr finden und sich nicht ausbreiten können. An diesem Tag sind alle Winzer und deren Helfer in den Weinbergen unterwegs und hängen per Hand die kleinen flüssigkeitsgefüllten Ampullen in festgelegten Abständen aus

 

 


 Wir beteiligen uns am DUALEN SYSTEM Interseroh und tragen somit zum Umweltschutz bei.

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Wein schützt vor Herzkrankheiten...
Das tägliche Glas Wein schützt das Herz nicht nur vor Infarkt, sondern auch vor Herzmuskelschwäche. Das ist das Ergebnis einer Studie der US-Universität Boston. Die Trinkgewohnheiten von 21.601 Ärzten wurden festgehalten und 18 Jahre lang beobachtet, wer von ihnen eine Herzmuskelschwäche entwickelte. Die geringste Krankheitsrate wiesen diejenigen auf, die täglich mehr als ein alkoholisches Getränk zu sich nahmen. Das Ergebnis ist signifikant aufgrund der großen Teilnehmerzahl. (Rheinpfalz, 13.01.07/Ärztezeitung)